Verhaltenstherapie

Peter Graff, MA, PhD arbeitet nach der psychotherapeutischen Methode der Verhaltenstherapie.

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Was ist Verhaltenstherapie?

Verhaltenstherapie (VT) ist eine international anerkannte psychotherapeutische Methode, die auf der modernen Lerntheorie basiert. Die Grundannahme ist, dass problematische Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster im Laufe des Lebens erlernt wurden und im therapeutischen Prozess auch wieder verlernt werden können. Darauf basierend erarbeitet Peter Graff, MA, PhD gemeinsam mit Ihnen Lösungen für Ihre psychischen Leiden und Probleme. Im Folgenden sind die wichtigsten Methoden und Interventionen der Verhaltenstherapie beschrieben.

Verhaltensanalyse

In einer Verhaltensanalyse wird eine konkrete Situation aus Ihrem Leben, in der Sie einen hohen Leidensdruck erfahren haben, genau unter die Lupe genommen. Ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen werden analysiert und dokumentiert. So erzielen Sie ein besseres Verständnis Ihrer Problemstellung.

Plananalyse

Bei einer Plananalyse werden Ihre Verhaltensweisen, Regeln und Grundannahmen in Relation zu Ihren Grundbedürfnissen gebracht. Das Ziel ist es Ihre Probleme besser zu verstehen und es Ihnen zu ermöglichen gesunde Alternativen zur Befriedigung Ihrer Grundbedürfnisse zu entwickeln.

Psychoedukation

Psychoedukation ist die systematische und strukturierte Vermittlung von wissenschaftlich fundiertem Wissen über psychische Krankheiten. Psychoedukation hilft Patient:innen besser mit ihren Problemen umzugehen und macht sie so zu Expert:innen über ihr eigenes Dasein und Empfinden.

Operante Verfahren

Bei den operanten Verfahren wird das Verhalten von Patient:innen mittels Verstärkung konditioniert und modifiziert. Positive Verstärkung geschieht durch die  Zuführung von angenehmen Reizen, negative Verstärkung durch die Wegnahme von unangenehmen Reizen.

Konfrontation

In der Konfrontationstherapie werden Patient:innen behutsam und im selbstgewählten Tempo mit einem Stimulus konfrontiert der Ihnen psychische Probleme bereitet. Diese Verfahren werden zum Beispiel bei Angst-, Panik- und Zwangsstörungen eingesetzt.

Kognitive Therapie

In einer kognitiven Therapie setzen Sie sich mit Ihren Gedanken, Werten und Normen auseinander. Durch die Veränderung und Neuverhandlung dieser Kognitionen werden auch Verhaltensweisen, Gefühle und körperliche Empfindungen positiv beeinflusst.

Wenn Sie unter einem psychischen Problem leiden, vereinbaren Sie noch heute einen Termin.